Vernarrt in Getupfte

Mit Freuden bin ich auf dieser schönen und interessanten Seite mit von der Partie. Mein Name ist Martin und ich bin zarte 56 Jahre jung. Meine grosse Liebe gehört den getupften Freunden.

Die Faszination Fischen begann etwa im Alter von fünf Jahren bei Familienferien in Vals, wo ich gemäss der Überlieferung meiner Eltern mit einem Stecken, einer Packschnur und darin eingewickelt etwas Brot fanatisch den Forellen nachstellte, seltsamerweise ohne jeden Erfolg.


Wenige Jahre später stellte ich mit wesentlich mehr Erfolg und mit den Tipps von meinem Vater den Schwalen (Rotaugen) und vereinzelt auch den Egli im Zürichsee nach.

Da wir über viele Jahre die Ferien im Appenzellerland verbrachten pirschte ich während Tagen, Wochen und Monaten an verschiedenen Pachtbächen, beobachtete die Bachforellen und wusste genau unter welche Steine diese geflüchtet sind.


Das unheilbare Fischervirus wurde in der Jugendzeit und in den folgenden Jahren aufgrund von anderen Interessen etwas gebremst, aber nie geheilt. 

Seit vielen Jahren leide ich unter massiven „Krankheitssymptomen“ und verbringe fast jede freie Stunde am Wasser. Mit Vorliebe befische ich einen kleinen wunderschönen Bach im Zürcher Oberland, gehe aber auch gerne mit Kollegen auf Forellen-, Äschen- und Saiblingspirsch  im  Berner Oberland, im Bündnerland oder im Tirol.


Dazu kommen Ausflüge auf die Räuber wie Hecht, Egli und Zander in den Mittellandseen und in Deutschland, zur Abwechslung mal eine Karpfenwoche in Rumänien, das Fischen auf Lachs in Alaska sowie dem Trüschen-, Äschen- und Eisfischen in der Schweiz (als Schonzeitüberbrückung)

Vor knapp zwei Jahren habe ich das Fliegenfischen „entdeckt“, so wirklich gepackt hat es mich allerdings erst in diesem „Spätsommer“.


Euch Allen wünsche ich eine tolle Saison 2015 mit vielen erlebnisreichen Tagen am Wasser.


Martin



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