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Mythos Patagonien

Nicht nur der Mythos Patagonien als Fliegenfischerparadies, sondern auch das Land Argentinien war schon immer eines meiner Reiseziele. Also ging es nach langer und intensiver Vorbereitung mit Matthias im Januar 2019 endlich für 2 Wochen nach Esquel, um den Traum von Dryfly-Action auf Browntrouts selber live zu erleben.

Nach gut 14 Stunden Direktflug nach Buenos Aires (längster Direktflug von Edelweiss), steigen wir erholt aus dem Flieger und weiter gehts vom Flughafen direkt mit dem Taxi ins Hotel. Dank dem einen Tag Aufenthalt bekommen wir auch einen kleinen, aber schönen Einblick von dieser pulsierenden südamerikanischen Grossstadtmetropole. Eine Stadtrundfahrt lohnt sich definitiv.
Am nächsten Morgen gehts dann ab dem sehr zentral gelegenen Inlandflughafen, knappe 3 Stunden in Richtung Patagonien. Dort wartet das mit 30'000 Einwohnern eher kleine Städtchen Esquel auf uns. Schon beim Landeanflug bekommt man die Patagonien-Breeze zu spüren.

 

Sandro von fischen.ch

Vor Ort wartet auch schon unser Guide Juancho, der uns das wunderschöne Patagonien in den nächsten Tagen näher bringen wird. So wird er uns auch mit seiner Erfahrung und Know-How jederzeit zur Seite stehen.

Der Carrileufu River ist für die ersten 3 Tage unser Ziel, da der Fluss in 3 Etappen gefischt werden kann. Schon bei der Anfahrt sind wir von der Schönheit dieses Flusses beeindruckt. Mit riesigen Chubbies auf Forellen zu fischen, was für ein Nervenkitzel. Mit Sinkschnüren und noch zusätzlich beschwerten Streamern versuchen wir unser Glück auf grosse Bachforellen. Jeden Mittag wird unser Essen direkt am Wasser serviert. Klapptisch, Stühle und Kühlbox - das Essen war perfekt vorbereitet und eine willkommene Pause. Danach geht es wieder gestärkt aufs Drift-Boot und weiter gehts mit Werfen, Montieren und Fische landen.

Esquel
Carrileufu River Lodge

Als Abwechslung zu den unzähligen Fliessgewässern, gibt es bei Windstille auch die Möglichkeit, in den Seen den Forellen nachzustellen. Dies taten wir dann auch am Cholila Lake. Unsere Reise geht weiter in den Nationalpark Los Alerces. Grüne satte Wälder umringt von Bergen, was für eine Kulisse zum Fischen. Der Rivadavia belohnt uns mit weiteren wunderschönen Forellen und so sind die Tage leider im Nu verstrichen. Die fast endlosen Möglichkeiten neue Gewässer zu befischen ist fast schon unglaublich. Zu den weiteren Highlights gehören sicher auch noch: - Rivadavia - Lago Verde - Rio Arrayanes - Lago Futalaufquen. Die Fischerei und das Land wird immer in meinen besten Erinnerungen bleiben. Auch bin ich mir sicher, dass es nicht das letzte Mal war, dass ich in Argentinien eine Trockenfliege auf der Wasseroberfläche präsentiert haben werde.

Sandro

 

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Matthias von fischen.ch
Unser Guide Juancho
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