Mai-Pirsch

Sonntag-Morgen 9 Uhr. Ich bin unterwegs an unserem Haus-Gewässer und versuche, für das Abendessen 3 Forellen zu überlisten. Im Frühjahr sind die Fische am besten und mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen wenn ich an Forelle blau denke.


Das Wasser ist noch leicht trüb vom Hochwasser der vergangenen Woche, aber trotzdem ideal für die Fliegenfischerei mit dem Streamer. Die Vegetation ist weit fortgeschritten und es duftet herrlich nach wildem Flieder und Bärlauch.


Im schönen Lauf bei der grossen Hasel "rumpelte" meine Rute zum erstem Mal und schon bald konnte ich eine herrlich gezeichnete Bachforelle landen. 

Weiter geht's, aufwärts zum Lauf bei den vier alten Eschen.

Wow, was leuchtet denn da ??

Eine wunderschöne Maimorchel und wo's eine hat, da gibt's noch andere. Tatsächlich konnte ich noch weitere vier Morcheln finden.

Am Mittag war ich mit der Ausbeute mehr als zufrieden, drei schöne Bachforellen und eine Handvoll frische Morcheln.


Kürzlich habe ich in einem Heft ein neues Rezept gesehen. Eine gute Gelegenheit, um dieses nach zu kochen.  Eine ca. 3 cm dicke Toastbrotscheibe wird im Ofen getoastet und zu einem Körbchen verarbeitet danach mit frischen Morcheln und weissen Spargeln gefüllt.

Ja und was mach ich mit den frischen Bachforellen. Natürlich nicht blau. Ich habe sie nach meiner Methode filetiert und in Butter schön knusprig angebraten.

Eine herrliche Kombination mit frischen Morcheln, Spargeln und dem Toastbrot.

Dazu habe ich einen Sauvignon Blanc von Karl. H. Johner  vom Kaiserstuhl aufgetischt.......

einfach göttlich !!

......unbedingt nachkochen, es hat geschmeckt !

euer Gourmet Fish

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