... je länger der Apero am Vorabend, desto heftiger das "Tock" am Morgen!

Locker und lässig habe ich aus dem Bauch heraus zugesagt, als mich eine Arbeitkollegin zu einem Nachtessen mit Kunden für den 31.5. eingeladen hatte. Ich habe mir auch nichts weiter dabei gedacht. Dies war anfangs Mai. Als sich der Monat langsam zum Ende neigte, realisierte ich, dass ich ja tags darauf eine Verabredung mit den Zandern hatte. Der Abend dauerte lange, sehr lange... Entsprechend "leicht angeschlagen" gings am Folgetag in aller Herrgottsfrühe aufs Wasser. Der Kaffe half ein wenig, trotzdem schaute ich noch ziemlich verschlafen aus der Wäsche. Wir steuerten den ersten Spot an und ich nahm's ganz gemütlich. Nun war ich auch ready und schoss meinen Monarch Dok Toby Shad im "salt n'pepper" Dekor an eine meiner Meinung nach verheissungsvolle Stelle. Köder am Grund- anjiggen- absinken lassen. In etwa 8-9 Mal wiederholte sich das Spiel ehe der Köder so nahe am Boot war, dass die letzte Absinkphase fast ewig dauerte- ich war zu faul zum werfen und genoss die lange Zeit. Bäääm! Einschlag in die Rute auf die praktisch vertikal vom Boot abfallende Schnur. Das kann's doch nicht sein verdammt- erster Wurf und gleich belohnt. YES - Was für ein geiler Start! Diesen rundete der halbstarke Esox dann einige Zeit später auch noch ab...

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